Ludwigsburger BarockKaffee
Das Nahziel ist erreicht!!
Auch bei der Stadtverwaltung Ludwigsburg, der städtischen Kantine, bei Gemeinderatssitzungen und bei offiziellen Veranstaltungen werden fair gehandelter und ökologischer Kaffee und Tee angeboten. Die Stadt Ludwigsburg wird auf diese Weise ihrer Vorbildfunktion für Ämter, Firmen und Verbraucher in der Stadt gerecht.
Den "Ludwigsburger Barockkaffee" - fair gehandelt - ökologisch angebaut - von bester Qualität - können Sie hier kaufen:
- Bäckerei Raab, Pflugfelder Str. 2
- Buchhandlung Aigner, Arsenalstr. 8
- Chocolaterie Ragot, Montbéliard
- Dritte-Welt-Laden, Eberhardstr.11
- Flegga-Lädle Hoheneck, Heimengasse 2
- Gärtnerei Grabenstein, Brucknerstr. 16
- Bioladen Müller, Bottwartalstr.74
- Naturkost Rapunzel, Lindenstr. 40
- Reformhaus Kaliss, Wilhelmstr.
- Schubart Buchhandlung, Körnerstr.15
- Spar-Kiwi, Oßweil, Friesenstr. 4
- Dobler Milchbauernhof, Stammheimer Str. 51
- Tribut Brosefashion, Asperger Str. 16
- Getränke Schäfer, Neckarweihingen, Buchnerstr. 6
- Hofladen Kopp, Neckarweihingen, Hauptstr. 43
Weitere Verkaufsstellen werden noch gesucht - alle, die Interesse an den Konditionen für Wiederverkäufer haben, sind herzlich willkommen! Weitere Informationen bei Frau Völk-Mayer / Dritte Welt Laden Ludwigsburg.

Pidecafe - Partnerschaftskaffee (umfassendes Kaffee-Entwicklungsprogramm)
(Programma Integral para el Desarrollo del Caféen la Región Grau)
Ein Projekt zur Unterstützung von Kaffee-Kleinbauern in Perú
Seit 1993 arbeiten Weltläden und Dritte Welt Initiativgruppen aus Baden-Württemberg zusammen, um ein Kaffee-Kleinbauern-Projekt in den peruanischen Anden zu unterstützen. Die Gruppen finanzieren Kaffeeanbau-Projekte und Programme zur Aus- und Fortbildung der Kaffeebauern. Seit 1995 kümmern sie sich auch verstärkt um die Vermarktung des inzwischen ökologisch zertifizierten Kaffees über den fairen Handel. Durch (privat finanzierte) Reisen einiger Mitglieder in die Kaffeeanbaugebiete und den Besuch der peruanischen Partner bei uns besteht ein direkter Kontakt und eine enge Zusammenarbeit mit den Projektpartnern. 1999 wurde das Pidecafé-Projekt mit dem 1. Aesculap-Umweltpreis in Tuttlingen ausgezeichnet. Im Jahr 2000 erklärte die Gepa (Gesellschaft zur Förderung der Partnerschaft mit der Dritten Welt) den Pidecafé zum offiziellen Agenda 21 Kaffee. 2003 wurde der fair gehandelte und ökologisch angebaute Kaffee als "Ludwigsburger Barockkaffee"eingeführt.


