Aktionen

 

18. April 2012: Interview beim Internetradio Ludwigsburg
Radio Ludwigsburg

Auf Einladung vom Internetradio Ludwigsburg www.radio-ludwigsburg-bw.de hatten wir die Möglichkeit unser Agenda-Projekt vorzustellen.
20 Uhr gingen wir auf Sendung und beantworteten knapp eine Stunde Fragen zum Fairen Handel in Ludwigsburg. Zunächst haben wir grundlegende Dinge erläutert, d.h.  was ist überhaupt Fairer Handel und wem nutzt das was? Anschließend informierten wir über unsere aktuellen Vorhaben und konnten so hoffentlich auch den einen oder anderen Zuhörer neugierig machen bzw. dazu anregen beim nächsten Einkauf, doch auch mal zu einem fair gehandelten Produkt zu greifen.

September 2011 bis April 2012: Kooperatives Bus-Werbeprojekt "Menschenrechte für die Eine Welt"
Busprojekt

Zahlreiche Menschen in Ludwigsburg engagieren sich für gute Lebensbedingungen in anderen Ländern, für faire Arbeitsbedingungen im weltweit verflochtenen Wirtschaftssystem, für sozial und ökologisch sinnvolle Kleinkredite, für die Rechte von politisch Verfolgten und für gute Bedingungen für Menschen, die in Deutschland Asyl suchen.
Aus diesen Organisationen hatte sich eine Projektgemeinschaft gebildet, die mit einer eigenen Omnibusgestaltung in Ludwigsburg auf ihre Aktivitäten hingewiesen.
Zwei Linienbusse der Ludwigsburger Verkehrslinien waren sieben Monate mit den Hinweisen auf diese Gruppen im Einsatz unterwegs. Es handelt sich um ein in dieser Form einmaliges Projekt, dass mit der bewährten Verkehrsmittelwerbung gemeinsam für faire Lebensbedingungen in Welt geworben wird.
Weitere Infos zu dem Projekt finden Sie hier: www.faire-welt-ludwigsburg.de 

14. Februar 2012: Faire Rosen zum Valentinstag
Valentinstag_2012

Am diesjährigen Valentinstag waren in der Ludwigsburger Innenstadt zwei Schulklassen als Valentinsbotinnen und -boten unterwegs. Die Schülerinnen und Schüler verteilten gegen eine kleine Spende in der Fußgängerzone etwa 400 fair gehandelte Rosen als kleine Geste zum Tag der Liebenden.
Mit dem gesammelten Spendenerlös bessern sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6 von der Wilhelm-Keil-Schule Remseck und der Klasse 9 von der Gottlieb-Daimler-Realschule Ludwigsburg ihre Klassenkasse auf. Nachhaltigkeit und Fairer Handel sind für beide Klassen Thema im Lehrplan.

Artikel in der Ludwigsburger Kreiszeitung vom 16.02.2012

03. November 2011 / 16. Januar 2012: Kinder gießen ihre eigene Schokolade
Schokogiessen

Wo kommt die Schokolade her und wie wird sie gemacht?
Diesen Fragen gingen während zwei Nachmittagen Kinder zwischen zehn und zwölf Jahren in der Veranstaltung „Wir gießen unsere eigene Schokolade“ im Rahmen des Agenda-Diploms der Stadt Ludwigsburg nach. 

Die Mädchen und Jungen besichtigten die „Schokoladenfabrik“ der Bäckerei und Konditorei Luckscheiter in der Wilhelmstraße. Zwischen Pralinen, Schokoladentafeln, Gebäcken und Torten erklärte Konditormeisterin Annabella Stoll die hohe Kunst des Schokoladengießens. Sie zeigte auch, wie beim Luckscheiter ein Schokohase entsteht: Eine Hohlfigur wird von Hand ausgegossen und ausgepinselt. „Ganz schön aufwändig“, stellten die Kinder verblüfft fest. Anschließend waren die Kinder an der Reihe, ihre eigene Schokolade zu  gießen und zu verzieren. Es entstanden weiße, Vollmich- oder Zartbittertafeln mit bunten Verziehrungen aus Fruchtgummi, Zuckerstreuseln oder Nüssen. Mit der eigenen Schokolade in der Tüte ging es weiter in den Dritte-Welt-Laden. Hier berichtete Brigitte Völk-Mayer, ehrenamtliche Mitarbeiterin des Dritte-Welt-Ladens, den Kindern, wo die Zutaten der Schokolade herkommen, was fairer Kakao-Anbau bedeutet und auf welchen Wegen die Schokolade schließlich in die Regale unsere Geschäfte gelangt.

03. Dezember 2011: SEZ-Aktionstag "Meine Welt. Deine Welt. Eine Welt."
SEZ-Aktionstag

Die Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ) lud unter dem Motto "Meine Welt. Deine Welt. Eine Welt." kommunale Akteure, die sich entwicklungspolitisch engagieren zu Begegnung und Austausch ein.
Die Stadt Ludwigsburg beteiligte sich mit dem Buswerbe-Projekt Faire-Welt-Ludwigsburg an der Wettbewerbs-Initiative. Die Hauptpreise gingen an die Kommunen Freiburg, Schwäbisch Gmünd und Weikersheim. Aber auch ohne Preis stieß unser Beitrag bei den Teilnehmern des Aktionstages auf große Beachtung.

SEZ-Zertifikat

Artikel in der Bietigheimer Zeitung vom 07.12.2011

19. Oktober 2011: Präsentation "Fairer Einkaufswegweiser"
Fairer Einkaufswegweiser

Fairer Einkauf leicht gemacht!

Immer mehr Bürgerinnen und Bürger bevorzugen beim Einkauf Produkte des Fairen Handels. Und immer mehr Fachgeschäfte, Gastronomiebetriebe sowie Einkaufszentren unsrer Stadt bieten ihren Kunden diese in vielfacher Hinsicht hochwertigen Produkte an.
Deshalb hat die Stadt Ludwigsburg in Zusammenarbeit mit der Agendagruppe Fairer Handel einen handlichen Einkaufswegweiser herausgebracht - dieser wurde nun in den Geschäftsräumen der Fa. Didymos vorgestellt und ist bei den aufgeführten Geschäften, sowie in der Tourist-Information, im Kulturzentrum und an der Rathaus-Information erhältlich.

Zusätzlich steht der Faire Einkaufswegweiser hier als Download zur Verfügung.

23. September 2011: Engagement belebt
Plakat

Anlässlich der Woche des Bürgerschaftlichen Engagements veranstaltete der Fachbereich Bürgerschaftliches Engagement und das FreiwilligenForum einen Informationstag für alle Ludwigsburger Bürgerinnen und Bürger über die Vielfältigkeit von Engagementmöglichkeiten in der Stadt.
Kirchengemeinden, Vereine und Organisationen stellten an diesem Tag ihre Einsatzbereiche für Ehrenamtliche vor, präsentierten interessante Angebote und warben neue Ehrenamtliche. Ein bunter Querschnitt aus den Bereichen Soziales, Sport, Integration, Musik und Kultur, Agenda und Umwelt, Kinder und Jugendliche war zu sehen.

Die Agendagruppe "Fairer Handel" beteiligte sich mit einem "Fairen Cafe" und einem Infostand auf dem Rathaushof an dieser Veranstaltung.

Gleichzeitig wurde das Busprojekt "Menschrechte für die Eine Welt" vorgestellt und ein Bus der Ludwigsburger Verkehrslinien, der die nächsten Monate mit diesem Anliegen durch die Stadt fährt, präsentiert.

Info-Flyer

23. Juli 2011: Faire Kaffeetafel
Faire Kaffeetafel 2011

Zahlreiche Ludwigsburgerinnen und Ludwigsburger nutzten das sommerliche Wetter und besuchten die Faire Kaffeetafel auf dem Ludwigsburger Marktplatz. An einem Stand informierten wir rund um das Thema "Fairer Handel".
Viele beteiligten sich auch an unserem "Fairen Quiz", bei dem es galt 5 Fragen zum fairen Handel in Ludwigsburg zu beantworten. Der/Die Gewinner/-in des fairen Überraschungspaketes wird in den nächsten Tagen benachrichtigt.

Zehn Prozent des Erlöses der Fairen Kaffeetafel fließen direkt in das "Pide-Kaffee-Projekt" und kommen somit direkt den Kaffeebauern und ihren Familien in Peru zugute.

25. Juni 2011: Fairplay - Fairtrade!
Fairtrade-Fußball

Die Fotoausstellung "Schuhgröße 37" dokumentiert, wie junge Frauen und Mädchen in muslimisch geprägten Gesellschaften ihrem Sport, dem Fußball nachgehen. Die oftmals schwierige gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Mädchen im Sport und in allen Bereichen der Gesellschaft wird dadurch in die Öffentlichkeit getragen.

In Kooperation mit der Ludwigsburger Initiativgruppe Frauenfußball-WM 2011 konnten wir zur Ausstellungseröffnung in der Wilhelmgalerie zehn fair gehandelte Fußbälle, die von Intersport-Wilhelmgalerie gesponsert wurden, an die B-Juniorinnen der Spvgg Schlößlesfeld überreichen.
Mit diesen Bällen können wir einen Beitrag dazu leisten, dass nicht nur auf dem Spielfeld das Motto FAIRPLAY gilt. Bälle mit dem FAIRTRADE-Siegel garantieren den Näherinnen und Nähern faire Arbeitsbedingungen.

Info-Flyer

27. Mai 2011: Vortrag über den Arbeitsalltag und Arbeitsrechtsverletzungen in Sportbekleidungsfabriken in El Salvador
Stark_fuer_Arbeitsrechte

Auf dem Spielfeld zählt Fairplay – in den internationalen Sportbekleidungsfabriken dagegen herrscht das Prinzip der knallharten Ausbeutung: Die Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen, die vom 16. Juni bis zum 17. Juli in Deutschland ausgetragen wird, lenkt nicht nur den Blick auf sportliche Leistungen, sondern auch auf das Schicksal jener, die in Weltmarktfabriken in Ländern des globalen Südens Trikots, Hosen und Schuhe für namhafte internationale Sportkonzerne fertigen.

Welche unwürdigen Zustände in den Fabriken der Sport-Markenunternehmen herrschen, zeigte Anfang des Jahres der Fall eines adidas-Zulieferers in El Salvador: Hungerlöhne prägten den Arbeitsalltag der Näherinnen – sie mussten für 72 US-Cent pro Stunde schuften. In der Fabrik lagen die Temperaturen nachmittags bei 37 Grad. Das Trinkwasser der Fabrik war stark verschmutzt; Durchfall, Darmkrankheiten und Infektionen  waren keine Seltenheit. Sechs ArbeiterInnen wurden entlassen, weil sie gewagt hatten, ihre KollegInnen zu warnen, dass das Fabrikwasser nicht trinkbar ist. Überstunden wurden verordnet, obwohl dies illegal ist. Gewerkschaftsgründungen wurden durch Einschüchterungen verhindert.

Im Kulturzentrum informierte am 27. Mai Monserrat Arévalo, Psychologin und Geschäftsführerin der salvadorianischen Frauenorganisation Mujeres Transformando über den Arbeitsalltag und die Arbeitsrechtsverletzungen in Sportbekleidungsfabriken ihres Landes.

Die Veranstaltung fand in Kooperation mit der Ludwigsburger Gruppe von Amnesty International und der Christlichen Initiative Romero (CIR) statt.

15. Mai 2011: Infostand beim Stromberglauf 2011
Stromberglauf

Beim 4. Stromberglauf, der vom Naturpark West e.V. organisiert wurde, beteilgte sich die Projektgruppe Fairer Handel mit einem Infostand.
Am Lauf durch die Streuobstwiesen im Westen Ludwigsburg nahmen 140 Läuferinnen und Läufer teil. Neben dem sportlichen Aspekt stand vor allem das Zusammensein mitten in der Natur im Vordergrund.
Bei der gemütlichen Hocketse konnten wir über unsere Arbeit als Projektgruppe Fairer Handel und unsere Ziele informieren.
Der Naturpark West e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, die Grünflächen im Westen Ludwigsburgs in ihrem landwirtschaftlich geprägten Charakter als Erholungslandschaft zu erhalten.

8. März 2011: Verteilung von fairen Rosen zum Internationalen Frauentag
Rosen

Anlässlich des Frauenfestes zum Internationalen Frauentag, der gemeinsam vom Frauenforum e.V., der Gleichstellungsbeauftragen der Stadt Ludwigsburg und dem DGB Region Nordwürttemberg verantsaltet wurde, konnten wir den eingeladenen Frauen eine Freude machen indem wir Ihnen fair gehandelte Rosen überreichten.

Eine Vielzahl der Rosen in Deutschland stammen von Blumenfarmen in Afrika und Lateinamerika, da die deutsche Blumenproduktion die heimische Nachfrage bei weitem nicht befriedigen kann. Durch den Kauf von fair gehandelten Rosen wird den Arbeiterinnen und Arbeitern ein Mindestlohn und faire Arbeitsbedingungen garantiert.
Studien haben zudem ergeben, dass die Ökobilanz der eingeflogenen Rosen besser ist als die der Treibhausware aus Holland. Geheizte und beleuchtete Treibhäuser verursachen wesentlich mehr Emissionen als beim Flugtransport der Freilandrosen entstehen.

16. Februar 2011: Ludwigsburg erhält die Auszeichnung Fair Trade Stadt
Logo Fair Trade Town

Als 36. Stadt in Deutschland kann sich Ludwigsburg nun offiziell als "Fair Trade Stadt" bezeichnen.
Damit steht Ludwigsburg in einer Reihe mit London, Brüssel, Rom, San Francisco, Kopenhagen und mehr als 900 Städten weltweit, die mittlerweile den Titel "Fair Trade Stadt" tragen.
Die Übergabe der Urkunde durch die TransFair-Kampagnenleiterin Kathrin Bremer an den Ersten Bürgermeister Konrad Seigfried erfolgte im Rahmen eines bunten Festes im Rathaus.

17. Januar bis 11. Februar 2011: Ausstellung "Fairer Handel: nur - kalter - Kaffee - oder was?"
Ausstellungseröffnung

Arbeiterrechte, stabiles Einkommen, ländliche Entwicklung, Zugang zu internationalen Märkten, bio&fair sind die Stationen der Fotoausstellung.
„Woher kommen die Produkte?“ lautet eine der Fragen. „Wie werden sie produziert und wohin fließen die Erlöse?“ sind weitere Themen.
Kennzeichnend für Fair-Trade-Produkte ist, dass sich die entsprechenden Betriebe und Plantagen verpflichten, soziale und ökologische Mindeststandards einzuhalten. Den kleinbäuerlichen Produzenten wird ein fairer und verlässlicher Mindestpreis bezahlt, und der erzielte Mehrerlös hilft beim Aufbau der ländlichen Infrastruktur.

Die Ausstellung im Kulturzentrum Ludwigsburg wurde am 17. Januar durch den Ersten Bürgermeister Herrn Konrad Seigfried eröffnet.

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November 2010: Einführung faire Stadtschokolade "Ludwigsburger Barockgenuss"
Preisübergabe Ludwigsburger Barockgenuss

Die neue faire Stadtschokolade "Ludwigsburger Barockgenuss" ist ab sofort im Handel erhältlich.
Mit einem Preisausschreiben hatten alle interessierten Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich an der Namensfindung zu beteiligen und wir freuen uns über die rege Teilnahme. Aus rund 200 Zuschriften wurden die Gewinner ausgelost. Unser herzlicher Dank gilt allen Teilnehmern für ihre Ideen und positiven Rückmeldungen, die uns auf dem Weg zur Fair Trade Stadt unterstützen.
Die Gewinnerin des ersten Preises konnte sich neben der leckeren Schokoloade über eine kleine Auswahl weiterer fairer Produkte aus dem Dritte-Welt-Laden freuen.

13. bis 26. September 2010: Faire Woche

Im Rahmen der bundesweiten fairen Woche konnten sich auch die Ludwigsburger Bürger über den fairen Handel informieren und auch einige Köstlichkeiten probieren. So z.B. hatten einige gastronomische Betriebe ihr Angebot um ein faires Gericht erweitert.
In der Schubart-Buchhandlung lud ein Büchertisch zum Thema ein, im Modegeschäft Tribut wurde ein Film über fair gehandelte Baumwolle aus Burkina Faso gezeigt und auf dem Wochenmarkt konnte mit einem Information- und Verkaufsstand auf den fairen Handel aufmerksam gemacht werden.

17. Juli 2010: Faire Kaffeetafel

Die „Faire Kaffeetafel“ fand in diesem Jahr erstmals zusammen mit dem Interkulturellen Fest in Ludwigsburg statt.

Mit der Ankunft Parade der Kulturen auf dem Ludwigsburger Marktplatz begann das Fest und direkt nach der Eröffnungsrede von Bürgermeister Konrad Seigfried informierte Frau Muguruza, eine gebürtige Peruanerin, die Besucher über die Situation der Kaffeebauern in Peru. Viele der Bauern müssen aus den Bergregionen in die Slums der peruanischen Großstädte ziehen, da das Einkommen aus der Ernte für sie und ihre Familien nicht mehr ausreicht. Daher fließen zehn Prozent des Erlöses der fairen Kaffeetafel direkt in das „Pide-Kaffee-Projekt“ und kommen somit direkt den Kaffeebauern und ihren Familien in Peru zugute. Das Projekt sichert den Kaffeebauern für ihren ökologisch angebauten Kaffee einen garantierten Mindestpreis, der über dem aktuellen Weltmarktpreis für Kaffee liegt.

Von dem zeitweise regnerischen Wetter ließen sich weder die Organisatoren, noch die vielen Besucher der Kaffeetafel die gute Laune nehmen. Bei einer großen Auswahl an Kuchen und dem leckeren und fair gehandelten Barockkaffee konnten die verschiedenen Vereine, Organisationen und Kirchen, die sich an der fairen Kaffeetafel beteiligten, die Besucher über die Chancen des fairen Handels informieren.

08.Mai 2010: Faires Frühstück

Mehrere Innenstadt-Cafés haben sich mit einem besonderen Angebot an der bundesweiten Aktion "Faires Frühstück" beteiligt. Ua. durch die ausliegenden Prospekte wurde das Interesse bei einer Vielzahl der Kunden geweckt und so konnten die Cafés sich über eine positive Resonanz freuen.
Zusammen mit dem Ersten Bürgermeister der Stadt Ludwigsburg Herrn Seigfreid haben neun Personen der Agenda-Gruppe an einem kompletten Fairen Frühstück teilgenommen.